Prozessfamilie

Möbelqualität: acht Vorlagen von Eingangsprüfung bis Kundenreklamation

Qualität in der Möbelfertigung als acht Flussdiagramme: Qualitätsübersicht, Materialeingang, Inprozess- und Endprüfung, Nacharbeit, nichtkonformes Produkt, Fehlersteuerung und Kundenqualitätsreklamation.

Möbelqualität umfasst Prüfungen und Entscheidungen vom Wareneingang bis zum Kunden: materialbezogene Eingangsprüfung, Inprozesskontrolle an Sperrpunkten, Endprüfung und die Verfahren für Nacharbeit, Nichtkonformität und Fehlertrend. Die acht Vorlagen werden parallel betrieben und bilden keine feste Sequenz.

Die Übersicht sortiert Prüfungen nach Ort: Holzfeuchte und Klasse am Eingang, Passung und Rechtwinkligkeit vor dem Finish sowie Farbe, Beschläge und Nähte am Ende. Die Inprozessprüfung ist ein definierter Kontrollgang mit Grenzwerten, Stopp und Eskalation. Endprüfung beprobt, prüft bewegliche Teile separat, weitet bei schlechter Stichprobe aus und zeichnet Freigabe.

Ein fehlgeschlagener Check hat drei Ziele. Nichtkonformes Produkt trennt vor vollständigem Bericht, bewertet ausgelieferte Ware und lässt ein Material Review Board entscheiden. Nacharbeit prüft Reparierbarkeit und Kostenfreigabe. Fehlersteuerung macht aus Befunden, Rückläufern und Prüfungen einen Trend mit Korrektur und Wirksamkeit; Kundenreklamation speist ihn von außen.

Physische Retoure und Türschaden gehören zu Möbellieferung, systemische Korrektur zu Nichtkonformität bis CAPA. Ersatzteil- und Gewährleistungsteile sind nicht abgebildet. Die kontrollierten Stationen liegen in Holzbearbeitung und Polsterei.

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