Real Madrids Aufstellung und 4-4-2-Taktik erklärt

Real Madrid spielte 2025/26 meist in einem engen 4-4-2: Tchouaméni ließ sich zwischen die Innenverteidiger fallen, die Außenverteidiger agierten auf unterschiedlicher Höhe und Mbappé bildete mit Vinícius ein direktes Sturmduo.

Real Madrid spielte die zweite Hälfte der Saison 2025/26 in einem engen, auf Umschaltmomente ausgerichteten 4-4-2 mit zwei bewusst unterschiedlich hoch positionierten Außenverteidigern.

Real Madrid ist Spaniens erfolgreichster Verein und Rekordsieger im Europapokal der Landesmeister. Die Saison 2025/26 stand jedoch eher für Korrektur als für Triumph. Xabi Alonso kam im Juni 2025, um die Mannschaft zu modernisieren, und blieb sieben Monate; einen Tag nach der Niederlage gegen Barcelona im Supercopa-Finale im Januar 2026 beförderte der Verein Álvaro Arbeloa von Castilla. Madrid wurde hinter Barcelona Zweiter in La Liga, verlor die Supercopa, schied im Achtelfinale der Copa del Rey aus und unterlag Bayern München im Viertelfinale der Champions League.

Arbeloas Madrid ist nicht das Ballbesitzprojekt, das Alonso aufbauen wollte. Arbeloa war im Trainerstab der vereinseigenen Nachwuchsabteilung aufgestiegen und hatte Castilla betreut. Seine Mannschaft presste, schützte das Zentrum und griff vertikal an, statt Partien mit dem Ball kontrollieren zu wollen. Im Trikot stehen weiterhin Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Jude Bellingham, doch die Saison gehörte ebenso Arda Güler. Er traf im Viertelfinal-Auswärtsspiel bei Bayern München zweimal und wurde zur Entdeckung der Champions-League-Saison gewählt.

Formation von Real Madrid — taktische Tafel

So ist Real Madrids 4-4-2 organisiert

Die Grundordnung ist ein 4-4-2, das Madrid in achtzehn seiner achtunddreißig Ligaspiele und damit häufiger als jede andere Formation nutzte: ein Torwart, eine Viererkette, ein flaches Vierermittelfeld und ein Sturmduo. Die Anordnung ist bewusst asymmetrisch. Trent Alexander-Arnold steht rechts beinahe auf einer Höhe mit den Innenverteidigern und erhält den Ball in der ersten Aufbauphase, während Álvaro Carreras auf der anderen Seite bis zur Mittelfeldlinie vorschiebt. Federico Valverde hält vor Alexander-Arnold die Seitenlinie; Arda Güler beginnt links eingerückt und lässt sich in den Raum zurückfallen, den Carreras verlässt.

Der Aufbau läuft über eine Plattform aus vier Spielern. Aurélien Tchouaméni lässt sich zwischen Dean Huijsen und Antonio Rüdiger fallen, um die erste Pressinglinie auseinanderzuziehen. Dadurch können die Innenverteidiger vorwärts statt quer spielen. Huijsen, der von beiden am konsequentesten nach vorn passt, soll die Linie mit einem Ball in den linken Halbraum auf Güler überspielen. Das Prinzip ist einfach: Der Ball soll einen Passgeber erreichen, an den die erste Pressinglinie nicht herankommt. Ist der Druck dafür zu hoch, überspringt Thibaut Courtois die Phase vollständig mit einem langen, flachen Ball, dem die Stürmer nachjagen.

Gegen den Ball werden beide Linien deutlich enger. Valverde und Güler rücken neben das zentrale Duo ein. Gegen ballbesitzstarke Gegner fallen auch die beiden Spitzen bis auf die Mittelfeldlinie zurück, sodass sechs Spieler nebeneinander verteidigen und die Außenräume preisgeben, um das Zentrum zu schützen. Das Pressing ist hybrid: zunächst raumorientiert und nach einem Auslöser mannorientiert. Valverde rückt dabei neben Mbappé vor und führt das Pressing an, statt die Arbeit allein den beiden Stürmern zu überlassen. Für Breite im Angriff sorgen die Außenverteidiger und Valverde, nie das Sturmduo.

Die taktischen Einheiten

  1. Torwart

    Auf dem Platz: Thibaut Courtois

    Courtois begann zweiunddreißig der achtunddreißig Ligaspiele und blieb während der Saison siebzehnmal ohne Gegentor. Er ist außerdem der Ausweg, den Madrid nutzt, wenn die erste Aufbauphase zugestellt ist: ein langer, flacher Ball über einen hohen Block statt eines kurzen Passes unter Druck. Diese Option erlaubt es der Mannschaft, beide Außenverteidiger nach vorn zu schicken, ohne eine Pressingfalle beim Abstoß fürchten zu müssen.

  2. Viererkette

    Auf dem Platz: Álvaro Carreras, Dean Huijsen, Antonio Rüdiger, Trent Alexander-Arnold

    Huijsen ist die Konstante, ein Innenverteidiger, der den Ball trägt und nach vorn passt, statt ihn nur zu klären. Der Platz neben ihm wechselte die gesamte Saison, ohne dass ihn jemand dauerhaft besetzte: Rüdiger kam auf achtzehn Ligaspiele, Raúl Asencio auf dreiundzwanzig. Die Aufgabe blieb unabhängig von der Besetzung gleich: den Raum hinter Alexander-Arnold abzusichern. Die Linie steht nicht extrem hoch, doch die Außenverteidiger sind bewusst gestaffelt. Carreras attackiert den Raum hinter der gegnerischen Abwehr, Alexander-Arnold beginnt tiefer, baut auf und stößt später nach.

  3. Vierermittelfeld

    Auf dem Platz: Arda Güler, Aurélien Tchouaméni, Jude Bellingham, Federico Valverde

    Hier zeigen sich Arbeloas Ideen. Tchouaméni ist die feste Größe und von den beiden zentralen Mittelfeldspielern der tiefere. Er sichert vor der Viererkette ab und lässt sich im Aufbau in sie zurückfallen. Güler und Bellingham wechselten zwischen der linken und rechten Halbposition, statt feste Plätze zu besetzen. Die hier dargestellte Anordnung ist daher nur eine von mehreren, die die Mannschaft nutzte. Güler ist der Gestalter, der im linken Halbraum mit Zeit zum Aufdrehen den Ball erhält; Bellingham stößt spät in den Strafraum und tauscht rechts die Position mit Valverde.

  4. Sturmduo

    Auf dem Platz: Vinícius Júnior, Kylian Mbappé

    Mbappé ist der nominelle Mittelstürmer und war mit fünfundzwanzig Ligatoren sowie zweiundvierzig Treffern in allen Wettbewerben Madrids bester Torschütze. Vinícius beginnt links neben ihm, zieht nach innen und beendete die Saison mit sechzehn Ligatoren und zweiundzwanzig Treffern insgesamt. Beide kreuzen ständig ihre Laufwege. Das erzeugt Chancen, aber auch das hartnäckigste strukturelle Problem der Ordnung: Mbappé driftet zu Vinícius und niemand bindet mehr die Innenverteidiger im Zentrum.

Zentrale Verbindungen zwischen den Spielern

Thibaut Courtois → Kylian Mbappé — Startet Konter über
Schiebt ein Gegner seine Abwehr bis an die Mittellinie, überspringt Courtois den Aufbau und spielt einen langen, flachen Ball in den Raum dahinter. Das ist eine bewusst eingeplante zweite Option und keine Notlösung. Mbappés erster Laufweg im Umschaltmoment ist genau darauf ausgerichtet, sie zu nutzen.
Álvaro Carreras → Vinícius Júnior — Hinterläuft
Vinícius zieht von der Seitenlinie nach innen, deshalb gehört die Breite links Carreras. Er startet hinter und außerhalb des Brasilianers, streckt die Abwehr vertikal und zwingt den Außenverteidiger zur Entscheidung: beim Dribbler bleiben oder dem Läufer folgen.
Dean Huijsen → Arda Güler — Baut über auf
Huijsen ist der Innenverteidiger, der die Linie mit einem Pass überspielen soll, statt zum Torwart zurückzudrehen. Güler ist der vorgesehene Empfänger. Bekommt er den Ball mit Blick nach vorn zwischen den Linien und im Halbraum statt an der Seitenlinie, hat Madrid mit einem Pass eine komplette Pressinglinie überspielt.
Antonio Rüdiger → Trent Alexander-Arnold — Spielt zurück zu
Weil Alexander-Arnold in der ersten Phase fast auf eine Höhe mit den Innenverteidigern zurückfällt, ist Rüdigers einfachste progressive Option der Querpass auf ihn. Von dort kann der Rechtsverteidiger die Seite verlagern, wodurch Madrids rechte Seite zu einer zweiten Aufbauroute statt zu einer Sackgasse wird.
Trent Alexander-Arnold → Federico Valverde — Vorderläuft
Da Valverde die Seitenlinie hält, verlaufen Alexander-Arnolds Vorwärtsläufe nicht außen um ihn herum, sondern innen an ihm vorbei. Dieses Einrücken ist für einen Außenverteidiger, der für seine Flanken bekannt ist, ungewöhnlich und bringt einen herausragenden Passgeber in den rechten Halbraum, während die Außenbahn bereits besetzt ist.
Trent Alexander-Arnold → Kylian Mbappé — Flankt auf
Weil Valverde die Seitenlinie besetzt, fällt die Aufgabe des Flankengebers auf dieser Seite dem von hinten nachrückenden Außenverteidiger zu. Alexander-Arnold schlägt seine Hereingaben tiefer und früher, als es von der Grundlinie möglich wäre. Die Stürmer müssen den Ball deshalb in der Bewegung attackieren, statt im Strafraum auf ihn zu warten.
Arda Güler → Álvaro Carreras — Sichert ab
Die linke Seite funktioniert als Rotation und nicht als Paar fester Aufgaben. Wenn Carreras vorrückt, lässt sich Güler in den Raum hinter ihm fallen. Deshalb kann Madrid einen Außenverteidiger hoch schieben, ohne auf dieser Seite einen geraden Korridor für den gegnerischen Konter zu öffnen.
Arda Güler → Vinícius Júnior — Spielt frei
Auf diesen Pass ist die linke Seite ausgerichtet. Güler erhält im linken Halbraum Zeit und setzt Vinícius diagonal ein, entweder an der Innenschulter des Außenverteidigers vorbei oder in den Zwischenraum zwischen Innen- und Außenverteidiger, bevor sich die Linie neu geordnet hat.
Aurélien Tchouaméni → Dean Huijsen — Lässt sich zwischen fallen
Tchouaménis erste Bewegung im Aufbau führt nach hinten. Indem er sich zwischen die Innenverteidiger fallen lässt, werden aus zwei Aufbauspielern drei und eine Pressinglinie aus zwei Angreifern muss sich teilen. So entkommt Madrid der ersten Phase, ohne jedes Mal zum langen Ball greifen zu müssen.
Aurélien Tchouaméni → Jude Bellingham — Schirmt ab
Bellinghams Wert liegt in seinen Aktionen im gegnerischen Strafraum, deshalb muss jemand den Raum halten, den er verlässt. Tchouaméni übernimmt diese Aufgabe, bleibt vor den Innenverteidigern und sichert den zentralen Konterweg ab, wenn Bellingham nach vorn stößt.
Jude Bellingham ↔ Federico Valverde — Rochiert mit
Madrids rechte Seite ist ein rotierendes Dreieck, keine starre Spalte. Bellingham driftet nach außen und Valverde kommt nach innen oder umgekehrt, sodass sich kein Gegenspieler dauerhaft auf einen von beiden einstellen kann. Innerhalb desselben Angriffs stoßen beide aus unterschiedlichen Winkeln in den Strafraum.
Jude Bellingham → Kylian Mbappé — Startet hinter
Bellingham stimmt seinen Lauf so ab, dass er am Mittelstürmer vorbeizieht, statt neben ihm zu bleiben. Während Mbappé die Innenverteidiger bindet und Vinícius die ballferne Seite besetzt, wird der späte Lauf aus dem Mittelfeld im Strafraum meist am schlechtesten verfolgt.
Federico Valverde ↔ Kylian Mbappé — Presst mit
Der Auslöser hängt nicht allein von den beiden Stürmern ab. Valverde rückt aus dem rechten Mittelfeld als zweite Spitze vor, bildet kurzzeitig eine erste Dreierlinie und schließt den Passwinkel zurück ins Zentrum. Deshalb kommt der erste Druck häufig von einem Mittelfeldspieler und nicht von einem der beiden Angreifer.
Kylian Mbappé ↔ Vinícius Júnior — Kombiniert mit
Das Sturmduo besteht nicht aus einem Zielspieler und einem Tiefenläufer, sondern aus zwei Spielern, die dieselben Räume attackieren. Sie kreuzen und tauschen, Mbappé driftet nach links und Vinícius zieht nach innen. Mit dieser Bewegung soll ein Innenverteidiger aus der Linie gezogen und die Lücke hinter ihm geöffnet werden.

Taktische Stärken

  • Die vierköpfige Aufbauplattform aus zwei Innenverteidigern, dem zurückfallenden Tchouaméni und dem tiefen Alexander-Arnold überspielt ein Pressing mit zwei Spitzen, ohne den Torwart zu einem Risiko zu zwingen.
  • Ein langer, flacher Ball auf die Angreifer bietet der Mannschaft eine zweite, völlig andere Aufbauroute, wenn die erste Phase geschlossen ist.
  • Die gestaffelten Außenverteidiger sorgen auf unterschiedliche Weise für Gefahr über die Flügel: Carreras mit Tiefenläufen, Alexander-Arnold mit Hereingaben aus tieferen Positionen.
  • Gülers Absicherung hinter Carreras erlaubt es Madrid, einen Außenverteidiger hoch zu schieben, ohne diese Seite für einen Konter zu öffnen.
  • Zwei Stürmer, die beide hinter die Abwehr starten, machen die Mannschaft unmittelbar nach einem Ballgewinn gefährlich.
  • Wenn die Stürmer auf die Mittelfeldlinie zurückfallen, verteidigt der Block ohne personelle Veränderung mit sechs Spielern nebeneinander im Zentrum.

Taktische Schwächen

  • Bis Valverde vorrückt, müssen zwei Stürmer die Breite einer Viererkette abdecken. Eine Mannschaft, die schnell verlagert, kann die erste Linie daher umspielen.
  • Bindet eine gegnerische Dreierreihe die Viererkette, öffnet sich der Abstand zwischen Pressinglinie und Abwehr, und Madrid kann durch das Zentrum überspielt werden.
  • Mbappé driftet auf Vinícius' Seite, wodurch regelmäßig niemand die Innenverteidiger im Zentrum bindet.
  • Die rechte Position im zentralen Duo war nie dauerhaft besetzt, und wer dort spielte, musste viel Raum allein abdecken, sobald der Rechtsverteidiger nach vorn ging.
  • Die Außenräume preiszugeben ist ein bewusster Kompromiss, gegen einen Angriff, der beide Flügel gleichzeitig besetzt, jedoch ein kostspieliger.

Bekannte taktische Merkmale

Valverdes zwei Aufgaben
Valverde ist das Scharnier der rechten Seite und erfüllt diese Rolle von unterschiedlichen Ausgangspositionen: in manchen Wochen im rechten Mittelfeld, in anderen als Rechtsverteidiger. Unabhängig von seinem Startpunkt bleibt das Muster gleich: Er hält die Seitenlinie, presst zuerst und stößt in den Strafraum. Beim 3:0-Heimsieg gegen Manchester City im Achtelfinale erzielte er alle drei Tore und beendete die Saison mit neun Treffern in allen Wettbewerben.
Die gestaffelten Außenverteidiger
Die beiden Seiten der Viererkette erfüllen gegensätzliche Aufgaben. Carreras ist ein vertikaler Läufer, der den Raum hinter der gegnerischen Linie attackiert und sie streckt. Alexander-Arnold beginnt tiefer, erhält den Ball in der ersten Aufbauphase und schaltet sich spät ein. Dabei läuft er innen an Valverde vorbei, statt ihn außen zu hinterlaufen. Die Flügel sind nie Spiegelbilder, deshalb muss sich der Gegner auf zwei verschiedene Probleme einstellen.
Tchouaménis Zurückfallen in die Abwehrlinie
Die prägende Bewegung des tieferen zentralen Mittelfeldspielers führt nach hinten. Tchouaméni lässt sich zwischen Huijsen und Rüdiger fallen und macht aus zwei Aufbauspielern drei. Dadurch teilt er das Pressingduo und gibt den Innenverteidigern einen Passwinkel nach vorn statt zur Seite. Derselbe Instinkt lässt ihn das Zentrum absichern, sobald Bellingham startet. Er ist das Scharnier, um das sich der gesamte Aufbau dreht.
Ein hybrides Pressing aus dem Mittelfeld
Madrid hält zunächst ein raumorientiertes 4-4-2 und geht nach einem Auslöser ins Mann-gegen-Mann über. Entscheidend ist, wer den Druck anführt. Valverde rückt aus dem rechten Mittelfeld als situativer Stürmer heraus, sodass der erste Druck von einem Mittelfeldspieler und nicht von einem der Angreifer kommt. Dadurch können beide Spitzen mit Blick nach vorn auf den Umschaltmoment warten, auf den die gesamte Ordnung ausgerichtet ist.
Das Verengen der beiden Linien
Gegen ballbesitzstarke Mannschaften rücken Valverde und Güler vollständig ein, die Stürmer fallen auf die Mittelfeldlinie zurück und Madrid verteidigt mit sechs Spielern nebeneinander. Die Außenräume werden preisgegeben, um das Zentrum zu schützen. Spektakulär ist das nicht, und die Defensivbilanz verbesserte sich dadurch kaum: In den neunzehn Ligaspielen nach dem Trainerwechsel kassierte Madrid achtzehn Gegentore, in den neunzehn davor siebzehn.

Machen Sie sie zu Ihrer eigenen

Öffne die Taktiktafel, um Spieler auszutauschen, die Rollen neu zu formulieren, die Einheiten umzugruppieren oder die taktischen Verbindungen zu deiner eigenen Variante der Ordnung umzuzeichnen.

Diese Formation in QueryChart bearbeiten

Verwandte Formationen

Häufig gestellte Fragen

In welcher Formation spielt Real Madrid?

Real Madrids meistgenutzte Ordnung 2025/26 war ein 4-4-2. Auf diese Formation setzte die Mannschaft besonders, nachdem Álvaro Arbeloa im Januar 2026 Xabi Alonso abgelöst hatte. Gegen den Ball wird sie deutlich enger, in Ballbesitz ist sie asymmetrisch, weil die beiden Außenverteidiger bewusst auf unterschiedlicher Höhe agieren.

Wer war 2025/26 Trainer von Real Madrid?

Real Madrid hatte 2025/26 zwei Cheftrainer. Xabi Alonso übernahm im Juni 2025 und ging im Januar 2026 nach der Niederlage gegen Barcelona im Supercopa-Finale. Álvaro Arbeloa, zuvor Trainer von Real Madrid Castilla, übernahm und beendete die Saison.

Auf welcher Position spielt Arda Güler bei Real Madrid?

2025/26 wechselte er zwischen der linken Position im Vierermittelfeld und der rechten Halbposition. Seine Rolle ähnelt eher einem tiefen Spielmacher als einem Flügelspieler. Im Viertelfinal-Auswärtsspiel bei Bayern München traf er zweimal und wurde zur Entdeckung der Champions-League-Saison gewählt.

Mehr in Fußball-Formationen