Arsenals Aufstellung und Taktik unter Mikel Arteta

Arsenals 4-3-3 unter Mikel Arteta wird in Ballbesitz zum 3-2-5: Der Linksverteidiger rückt neben Martín Zubimendi ein, beide Flügel bleiben breit und einstudierte Standards ergänzen die beste Defensive der Liga.

Arsenals Meisterschaft 2025/26 beruhte auf einem 4-3-3, das in Ballbesitz zum 3-2-5 und gegen den Ball zu einem kompakten 4-4-2 wird.

Arsenal ist amtierender englischer Meister. In der Saison 2025/26 beendete der Klub unter Mikel Arteta, der seit Dezember 2019 im Amt ist, eine 22-jährige Wartezeit auf den Titel. Artetas Kader verband eine eingespielte Defensivachse aus David Raya, William Saliba, Gabriel Magalhães und Declan Rice mit drei Sommerzugängen, die das Team neu prägten: Martín Zubimendi als spezialisiertem alleinigen Sechser, Eberechi Eze als Kreativspieler und Viktor Gyökeres als Mittelstürmer, der den Raum hinter dem letzten Verteidiger attackiert.

Artetas Arsenal steht für Kontrolle statt Chaos: eine hohe Abwehrlinie, die Saliba mit seinem Rückwärtstempo absichert, geduldige Ballzirkulation vor einem tiefen Block und ein Standardprogramm, das Standardspezialist Nicolas Jover als eigene Disziplin betreut. Ruhende Bälle sind eine eigenständige Torquelle. Alle vier Treffer von Jurriën Timber 2025/26 fielen nach Ecken, zwei gegen Leeds sowie je einer gegen Chelsea und Bayern München. Die zweite Konstante ist die Defensivbilanz: Mit 27 Gegentoren kassierte Arsenal weniger als jedes andere Ligateam. David Raya blieb neunzehnmal ohne Gegentor und gewann zum dritten Mal in Folge den Golden Glove.

Formation von Arsenal — taktische Tafel

So baut Arteta Arsenals 4-3-3 auf

Die nominelle Grundordnung ist ein 4-3-3: Raya steht hinter der Viererkette aus Calafiori, Gabriel, Saliba und Timber, Zubimendi, Rice und Eze bilden das Mittelfeldtrio, Trossard, Gyökeres und Saka das Sturmtrio. Lange bleibt es selten dabei. In ruhigem Ballbesitz wird die Viererkette zu einer 3-2-Basis: Gabriel, Saliba und Timber halten die erste Linie, während der Linksverteidiger neben Zubimendi in den linken Halbraum einrückt. Mit beiden Flügelspielern an den Seitenlinien entsteht ein 3-2-5.

Der Aufbau beginnt bei Raya, der als echter erster Passgeber und nicht nur als Sicherheitsventil dient, und läuft über Zubimendi. Dessen linienbrechende Pässe erlauben Rice eine deutlich höhere Position. Die Breite geben die Flügelspieler und nicht die Außenverteidiger: Trossard hält links die Seitenlinie, Saka rechts. Beide bleiben breit und binden die gegnerische letzte Linie. Timber ist die Ausnahme. Er schiebt hoch, vorder- oder hinterläuft Saka und bildet mit ihm und Eze ein Dreieck auf der rechten Seite.

Gegen den Ball ordnen sich das Sturmtrio und Eze in einem 4-4-2 neu. Gyökeres und Eze bilden die erste Linie, die Flügel fallen zurück und rücken ein, Zubimendi schirmt vor einer Abwehrkette ab, die hoch genug steht, um das Spielfeld zu verdichten. Auslöser ist ein Rück- oder Querpass auf einen Außenverteidiger, den der ballnahe Flügel und der Stürmer gemeinsam anlaufen. Wird das Pressing überspielt, sichert Saliba mit seinem Tempo ab und Rice fällt neben Zubimendi zurück, um den Block neu zu formieren.

Die taktischen Einheiten

  1. Torwart

    Auf dem Platz: David Raya

    Raya wird ebenso wegen seiner Qualitäten am Ball wie wegen seiner Hände aufgestellt. Bei Abstößen eröffnet er kurz, lockt Druck an und öffnet so den Passweg zu Zubimendi. Zudem steht er weit vor seinem Tor und räumt den Raum hinter der hohen Abwehrlinie ab. 2025/26 begann er 37 der 38 Ligaspiele und blieb hinter der besten Defensive der Liga neunzehnmal ohne Gegentor. Damit gewann er zum dritten Mal in Folge den Golden Glove. Die Menge seiner eröffnenden Pässe ist daher wichtiger als die Zahl seiner Paraden.

  2. Viererkette

    Auf dem Platz: Gabriel Magalhães, Riccardo Calafiori, William Saliba, Jurriën Timber

    Calafiori macht die Abwehr asymmetrisch: Über weite Teile eines Angriffs steht er nicht links hinten, sondern als vierter Spieler eines Mittelfeldquadrats eingerückt im linken Halbraum. Gabriel sichert dann die linke Außenbahn, Saliba das Zentrum und Timber die rechte Seite. So entsteht die von Arteta gewünschte situative Dreierkette. Die Position wurde geteilt: Calafiori kam auf 22 Ligaspiele von Beginn an, Piero Hincapié auf 20. Hincapié startete dort auch im EFL-Cup- und im Champions-League-Finale. Gabriel ist bei Ecken gefährlich, Salibas Tempo ermöglicht die hohe Linie.

  3. Mittelfeldtrio

    Auf dem Platz: Declan Rice, Martín Zubimendi, Eberechi Eze

    Das Mittelfeldtrio ist gestaffelt und nicht flach. Zubimendi steht am tiefsten und gibt den Rhythmus vor. Rice agiert links von ihm, aber deutlich höher als ein zweiter defensiver Mittelfeldspieler, arbeitet zwischen den gegnerischen Linien und stößt spät in den Strafraum. Eze ist der nominelle Zehner, driftet jedoch konsequent in die rechte innere Spur, wo er sich den Raum mit Saka und dem aufrückenden Timber teilt.

  4. Sturmtrio

    Auf dem Platz: Leandro Trossard, Viktor Gyökeres, Bukayo Saka

    Trossard und Saka halten die Seitenlinien, ziehen die letzte Linie auseinander und lassen die zentralen Wege für Eze und Rice frei. Gyökeres ist der Bezugspunkt: Er positioniert sich zwischen, neben oder hinter den Innenverteidigern und attackiert jeden Ball in die Tiefe. Deshalb kommen die Flanken früh und scharf statt hoch und lange. Mit vierzehn Treffern war er Arsenals bester Ligatorschütze. Gegen den Ball rückt das Trio für den 4-4-2-Block enger zusammen.

Zentrale Verbindungen zwischen den Spielern

David Raya → Martín Zubimendi — Baut über auf
Rayas kurze Abstöße sind eine Einladung: Arsenal will einen gegnerischen Spieler herauslocken, damit der Pass zu Zubimendi bereits die erste Pressinglinie überspielt. Sobald der Ball den Torwart verlässt, ist der Sechser der erste Bezugspunkt. Die Ordnung hält stets einen Passwinkel zu ihm offen.
Riccardo Calafiori ↔ Martín Zubimendi — Rückt neben ein
Auf dieser Bewegung beruht die gesamte Formation. Calafiori verlässt die Linksverteidigerposition und stellt sich neben Zubimendi. So wird aus der Viererkette eine 3-2-Basis und Arsenal erhält ein Mittelfeldquadrat aus vier Spielern, dem die meisten Gegner zahlenmäßig nichts entgegensetzen können.
Riccardo Calafiori → Leandro Trossard — Schafft Raum für
Weil Calafiori nach innen zieht, statt zu hinterlaufen, gehört die gesamte linke Außenbahn Trossard. Er kann an der Seitenlinie mit Blick zum Spielfeld und vollem Anlauf empfangen. Rechts ist es umgekehrt: Dort rückt Timber vor und Saka orientiert sich an seinen Laufwegen.
William Saliba → Gabriel Magalhães — Sichert ab
Gabriel ist der aggressive Part des Duos, rückt vor den Stürmer und attackiert Flanken. Saliba räumt hinter ihm ab. Diese Arbeitsteilung macht die hohe Linie auch gegen Mannschaften tragfähig, die in den Raum dahinter starten, statt vor der Abwehr zu kombinieren.
William Saliba → Jurriën Timber — Sichert ab
Timber verbringt lange Ballbesitzphasen auf Höhe des Mittelfelds. Deshalb schiebt Saliba nach rechts und hält diese Seite der Dreierkette. Ohne dieses Verschieben wäre der von Timber geräumte Raum der naheliegende Konterweg gegen die weit aufgerückte Abwehr.
Jurriën Timber ↔ Eberechi Eze — Verbindet das Spiel
Eze bleibt nicht im Zentrum. Er driftet in die rechte innere Spur. Timbers hohe Position bietet ihm außen eine kurze Passoption und bindet zugleich den Außenverteidiger, der sonst herausrücken könnte. Beide lassen den Ball zirkulieren, um einen gegnerischen Mittelfeldspieler nach außen zu ziehen.
Jurriën Timber → Bukayo Saka — Vorderläuft
Saka hält die Seitenlinie, deshalb verlaufen Timbers Läufe innen an ihm vorbei in die Lücke zwischen Außen- und Innenverteidiger. Bei jedem Ballkontakt kann Saka wählen: selbst nach innen ziehen oder den vorderlaufenden Timber einsetzen und anschließend den Rückpass attackieren.
Declan Rice → Gabriel Magalhães — Schlägt Ecken auf
Rice ist einer von Arsenals zwei Eckenschützen. Seine Variante zielt auf den Fünfmeterraum: Im März köpfte Timber eine Rice-Ecke zum Heimsieg gegen Chelsea ein. Gabriel attackiert dieselbe Zone, auch sein Kopfballtor in der Nachspielzeit im September bei Newcastle fiel nach einer Ecke.
Declan Rice ↔ Leandro Trossard — Kombiniert mit
Mit Calafiori im Zentrum gehört die linke Seite einem Duo statt einem Trio. Rice stößt aus dem linken Halbraum hinzu, bietet Trossard eine Ablage und eine Option über den dritten Mann. Anschließend läuft er an ihm vorbei in den Strafraum und zwingt den absichernden Mittelfeldspieler, seinem späten Lauf zu folgen.
Martín Zubimendi → Declan Rice — Spielt frei
Ein spezialisierter alleiniger Sechser verändert die Aufgabe des Achters neben ihm. Weil Zubimendi die Position hält und Konter abschirmt, muss Rice nicht mehr tief bleiben. Er agiert höher zwischen den Linien und stößt als spät nachrückender Achter in den Strafraum.
Eberechi Eze ↔ Bukayo Saka — Rochiert mit
Rechts bestimmen Rochaden statt fester Positionen das Spiel. Schiebt Eze in die Außenbahn, zieht Saka nach innen und empfängt zwischen den Linien. Hält Saka die Seitenlinie, besetzt Eze den frei gewordenen Raum. Die Verteidiger müssen entscheiden, wem sie folgen.
Eberechi Eze ↔ Viktor Gyökeres — Presst mit
Gegen den Ball fällt Arsenal in ein 4-4-2 zurück und dieses Duo bildet die erste Linie. Auslöser ist ein Rück- oder Querpass zu einem Innen- oder Außenverteidiger: Gyökeres lenkt das Spiel in eine Richtung, Eze attackiert den nächsten Pass. So gewinnt Arsenal den Ball weit vorn.
Leandro Trossard → Viktor Gyökeres — Flankt auf
Trossard hält konstant die linke Seitenlinie, seine Hereingaben kommen früh statt hoch in den Strafraum. Gyökeres attackiert den Ball aus der Bewegung. Eine scharfe Flanke, die vor der Neuordnung der Abwehr ankommt, ist für ihn wertvoller als ein hoher Ball an den langen Pfosten.
Bukayo Saka → Gabriel Magalhães — Schlägt Ecken auf
Saka ist Arsenals zweiter Eckenschütze, Gabriel gehört zu mehreren Spielern, die bei seinen Hereingaben den Torwartraum attackieren. Aus Sakas Ecken entstanden Timbers Kopfball gegen Bayern München und beide Treffer beim Dezembersieg über Wolverhampton, die jeweils ein Wolves-Spieler ins eigene Tor lenkte. Mit zwei Schützen dieser Qualität kann Arsenal beide Seiten überladen, ohne den Ablauf zu verändern.

Taktische Stärken

  • Standards funktionieren wie ein zweiter Angriff. Nicolas Jover trainiert sie als eigene Phase, zwei Eckenschützen bedienen mehrere torgefährliche Zielspieler.
  • Mit Zubimendi verfügt die Mannschaft über einen spezialisierten alleinigen Sechser. So kann Rice den Strafraum attackieren, ohne die Restverteidigung zu schwächen.
  • Die 3-2-Basis im Aufbau schafft ein Mittelfeldquadrat, das gegen die meisten gegnerischen Mittelfelder bereits vor dem ersten Vorwärtspass Überzahl herstellt.
  • Beide Flügelspieler bleiben breit. Dadurch wird das Feld horizontal gestreckt und die zentralen Wege bleiben für nachrückende Mittelfeldspieler offen.
  • Die Kaderbreite war tatsächlich vorhanden: Einunddreißig Spieler kamen zum Einsatz, Madueke, Martinelli und Merino rotierten hinein, ohne dass sich die Ordnung änderte.
  • Salibas Rückwärtstempo macht die hohe Abwehrlinie auch gegen geradlinig spielende Gegner tragfähig.

Taktische Schwächen

  • Der einrückende Linksverteidiger räumt die linke Außenbahn. Eine schnelle Verlagerung in diesen Raum ist der naheliegende Weg, Arsenal aus der Ordnung zu bringen.
  • Die Abwehr steht bewusst hoch. Ein Stürmer, der in die Kanäle startet, kann deshalb mit einem einzigen langen Pass einen Innenverteidiger isolieren.
  • Wird die erste Pressingwelle überspielt, läuft alles auf Zubimendi zu. Er begann 34 der 38 Ligaspiele, sein spezialisierter Vertreter Christian Nørgaard nur eines.
  • Gegen einen echten tiefen Block kann sich die Mannschaft in Ballzirkulation und Flanken verlieren und ist dann auf Standards angewiesen, um den Bann zu brechen.
  • Die dritte Mittelfeldposition war nie endgültig vergeben: Eze begann 21 Ligaspiele, Kapitän Martin Ødegaard 16. Je nach Besetzung verändert sich das kreative Muster.

Bekannte taktische Merkmale

Die 3-2-Basis im Spielaufbau
Arsenals Grundordnung in Ballbesitz ist keine Viererkette. Der Linksverteidiger verlässt die Abwehrlinie und rückt in den linken Halbraum ein, Gabriel und Saliba schieben hinüber, Timber hält rechts die Position. So stehen drei Verteidiger hinter zwei Mittelfeldspielern. Das Quadrat davor aus dem eingerückten Außenverteidiger, Zubimendi, Rice und Eze stellt gegen die meisten Premier-League-Mittelfelder Überzahl her.
Ecken als eigenes Torsystem
Unter Standardspezialist Nicolas Jover behandelt Arsenal ruhende Bälle als eigene Phase mit festem Personal und einstudierten Abläufen. Rice und Saka schlagen die Hereingaben von beiden Seiten, die Gefahr verteilt sich auf mehrere Abnehmer. Alle vier Tore von Jurriën Timber 2025/26 fielen nach Ecken: zwei gegen Leeds, eines nach einer Rice-Hereingabe gegen Chelsea und eines nach Sakas Ecke gegen Bayern München. Gabriel Magalhães köpfte zudem bei Newcastle in der Nachspielzeit nach einer Ecke ein.
Pressingwellen aus dem 4-4-2
Das Pressing ist kollektiv und nicht individuell organisiert. Gyökeres und Eze bilden das Sturmduo, die Flügel rücken für ein Vierermittelfeld ein und der Druck kommt in abgestimmten Wellen statt durch einen einzelnen Jäger. Das Ergebnis ist eher defensiv als spektakulär: Arsenal kassierte 2025/26 mit 27 Gegentoren die wenigsten der Liga, Raya gewann mit neunzehn Spielen ohne Gegentor zum dritten Mal in Folge den Golden Glove. Bewertet wird das Pressing danach, was es verhindert, nicht nur danach, was es zurückerobert.
Zubimendi gibt Rice die Freiheit
Die Verpflichtung eines spezialisierten alleinigen Sechsers veränderte gleich zwei Spieler. Zubimendi bestimmt aus der Tiefe das Tempo und überspielt Linien. Weil er diese Position allein hält, kann Rice als echter offensiver Achter höher zwischen den Linien agieren und in den Strafraum nachstoßen. Bei Arsenals Ballverlusten fällt Rice weiterhin auf die Doppelsechs zurück.
Asymmetrische Flügel
Beide Seiten sind bewusst unterschiedlich angelegt. Links rückt der Außenverteidiger ein und Trossard besetzt die Seitenlinie allein, unterstützt vom aus dem Halbraum nachstoßenden Rice. Rechts bleibt Saka breit, während Timber vorderläuft und Eze hinüberdriftet, sodass ein Dreieck entsteht. Auf einem Flügel agiert ein Duo, auf dem anderen ein Trio.

Machen Sie sie zu Ihrer eigenen

Öffne das Taktikboard, tausche Spieler aus, passe Rollen an, ziehe einen Außenverteidiger ins Mittelfeld oder zeichne die Verbindungen für deine eigene Variante dieses 4-3-3 neu.

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Häufig gestellte Fragen

In welcher Formation spielt Arsenal?

Arsenals übliche Grundordnung 2025/26 war ein 4-3-3, die regelmäßige Alternative ein 4-2-3-1. In dieser Formation spielte die Mannschaft sowohl im EFL-Cup-Finale als auch im Champions-League-Finale. In Ballbesitz wird das 4-3-3 durch den ins Mittelfeld einrückenden Linksverteidiger zum 3-2-5, gegen den Ball fällt es in ein kompaktes 4-4-2 zurück.

Wer spielt in Arsenals 4-3-3?

Arteta rotierte häufig, doch die typische Elf 2025/26 bestand aus David Raya im Tor; Riccardo Calafiori, Gabriel Magalhães, William Saliba und Jurriën Timber in der Abwehr; Martín Zubimendi, Declan Rice und Eberechi Eze im Mittelfeld sowie Leandro Trossard, Viktor Gyökeres und Bukayo Saka im Angriff. Calafiori und Piero Hincapié teilten sich die Position links hinten.

Warum ist Arsenal bei Ecken so gefährlich?

Nicolas Jover trainiert Standards als eigene Spielphase. Declan Rice und Bukayo Saka schlagen die Ecken von beiden Seiten, mehrere Spieler attackieren dieselben Zielräume. Alle vier Tore von Jurriën Timber 2025/26 fielen nach Ecken, außerdem köpfte Gabriel Magalhães bei Newcastle in der Nachspielzeit nach einer Ecke ein.

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