Borussia Dortmunds Aufstellung: Kovačs 3-4-2-1

Borussia Dortmund spielt unter Niko Kovač ein 3-4-2-1: enge Dreierkette, für die Breite zuständige Flügelverteidiger, versetzte Doppelsechs und zwei freie Zehner hinter Serhou Guirassy.

Niko Kovačs zweitplatzierter BVB verteidigt in einem kompakten 5-2-2-1 und greift im 3-2-5 an, wobei die gesamte Breite von den Flügelverteidigern kommt.

Borussia Dortmund beendete die Bundesliga-Saison 2025/26 mit 73 Punkten auf Rang zwei, 16 Zähler hinter Meister Bayern München, aber mit der besten Ausbeute seit 2018/19. Niko Kovač übernahm Ende Januar 2025, als der Klub auf Platz elf stand, und formte in seiner ersten vollständigen Saison die beste Abwehr der Liga: In 34 Spielen kassierte der BVB nur 34 Gegentore. Dieses Dortmund agiert ruhiger als die Gegenpressing-Mannschaften, mit denen sich der Verein einen Namen machte: kompakt und geduldig gegen den Ball, nach der Eroberung jedoch plötzlich und vertikal.

Die prägende Entscheidung betraf die Struktur, nicht das Personal. Kovač setzte in seiner Trainerlaufbahn meist auf ein 3-4-2-1 mit Schwerpunkt auf defensiver Stabilität und Flügelspiel. Auch in Dortmund baute er die Mannschaft um eine Dreier- statt Viererkette auf. Diese Ordnung schafft ein enges defensives Zentrum, zwei Flügelverteidiger als einzige Breitengeber und zwei offensive Mittelfeldspieler, die Doppelzehn, die sich hinter einem einzelnen Mittelstürmer frei bewegen darf. Die Struktur ist gefestigter als ihre Besetzung, insbesondere auf den beiden offensiven Mittelfeldpositionen und links in der Dreierkette.

Formation von Borussia Dortmund — taktische Tafel

So ist Kovačs 3-4-2-1 organisiert

Gegen den Ball wird das 3-4-2-1 zu einem 5-2-2-1. Die Flügelverteidiger fallen neben die Dreierkette zurück, die beiden Zehner versperren versetzt die Wege zum gegnerischen Sechserraum, und das zentrale Mittelfeldduo hält einen kurzen Abstand vor den Innenverteidigern. In Ballbesitz werden dieselben elf Spieler zu einem 3-2-5: Daniel Svensson und Julian Ryerson schieben an den Seitenlinien nach vorn, während die Dreierkette im mittleren Drittel bewusst eng bleibt. Da ausschließlich die Flügelverteidiger für Breite sorgen, müssen die Innenverteidiger nie weit auseinanderziehen. Genau das macht den zentralen Block so schwer bespielbar.

Der Aufbau beginnt bei Gregor Kobel und der Dreierkette und hat einen deutlichen Linksdrall. Nico Schlotterbeck ist der wichtigste Spieler für den Raumgewinn: Er trägt den Ball entweder an der ersten Linie vorbei oder schlägt eine Diagonale in den Rücken des gegnerischen Außenverteidigers. Ramy Bensebaïni rückt außen neben ihm vor und gibt der linken Seite einen zweiten Passgeber, während Waldemar Anton rechts bleibt und hinter Ryerson das absichernde Verschieben organisiert. Felix Nmecha lässt sich fallen und bietet den dritten Winkel an. Sein Zurückfallen ist für Jobe Bellingham das Signal, die Doppelsechs zu verlassen und den Ball ins letzte Drittel zu tragen.

Das letzte Drittel gehört der Doppelzehn. Julian Brandt und Maximilian Beier tauschen ständig die Positionen: Einer lässt sich für einen Ball in offener Stellung zurückfallen, der andere schiebt neben Guirassy in die erste Linie. Die Ordnung ist auf Direktheit und nicht auf lange Ballbesitzphasen ausgelegt. Dortmund gewinnt den Ball in einem kompakten mittleren Drittel zurück, sucht sofort Brandt beim Aufdrehen im linken Halbraum oder Beier beim Einlaufen von rechts und schließt den Angriff häufig mit einer Flanke des Flügelverteidigers ab. Guirassy ist dabei stets der Fixpunkt.

Die taktischen Einheiten

  1. Torwart

    Auf dem Platz: Gregor Kobel

    Kobel ist Dortmunds Stammtorwart. Der kompakte Block vor ihm soll Gegner aus dem Strafraum halten, statt den Ball weit vorn zu erobern. Er ist in erster Linie ein Reaktionskeeper und kein weiträumig agierender mitspielender Torwart. Hinter einer Abwehr, die keine riskante Abseitsfalle stellt, hält er eine konventionelle Ausgangsposition. Im Ballbesitz ist seine Aufgabe begrenzt und klar: ein kurzer erster Pass in die Dreierkette, meist nach links, und ein langer Ball in die Außenkorridore, sobald das Pressing einsetzt.

  2. Dreierkette

    Auf dem Platz: Ramy Bensebaïni, Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton

    Ein enges Trio mit linksseitigem Schwerpunkt im Passspiel. Schlotterbeck ist Passgeber und Vizekapitän, darf nach vorn tragen und die Diagonale spielen, die das Mittelfeld überspringt; der gelernte Linksverteidiger Bensebaïni sichert links und stößt mit dem Ball heraus; Anton übernimmt rechts und steuert das absichernde Verschieben, wenn Ryerson vorrückt. Das Trio bleibt bewusst eng, verdichtet das Zentrum und überlässt die Flügel den Schienenspielern. Anton kam auf 32 Ligastarts, Schlotterbeck auf 28 und Bensebaïni auf 15. Die linke Position ist daher am wenigsten gefestigt.

  3. Vierermittelfeld

    Auf dem Platz: Daniel Svensson, Felix Nmecha, Jobe Bellingham, Julian Ryerson

    Die Viererreihe erfüllt tatsächlich zwei verschiedene Aufgaben. Svensson und Ryerson bearbeiten als Flügelverteidiger die gesamte Länge des Feldes, rücken defensiv in eine Fünferkette ein und liefern jeden Meter Angriffsbreite; Yan Couto ist rechts eine Alternative. Nmecha und Bellingham bilden keine flache Doppelsechs, sondern sind versetzt: Nmecha schirmt den Raum vor den Innenverteidigern ab und räumt dort auf, Bellingham erobert zweite Bälle und trägt sie ins letzte Drittel. Marcel Sabitzer begann in derselben zentralen Rolle ein Ligaspiel mehr als Bellingham. Auch dieser Platz wird geteilt und gehört keinem allein.

  4. Doppelzehn

    Auf dem Platz: Julian Brandt, Maximilian Beier

    Die freiesten Spieler der Mannschaft. Brandt arbeitet aus dem linken Halbraum, löst sich von der ersten Linie, um Bälle zu empfangen, und lenkt das Spiel zum Flügelverteidiger; Beier agiert rechts höher als zweiter Stürmer. Beide driften, wechseln die Seiten und lassen sich anspielen, wodurch die Ordnung nicht zu einem starren 3-4-3 wird. Keine Position ist fest vergeben: Beier kam auf 24 Ligastarts, Brandt auf 17, Karim Adeyemi auf 15; auch Carney Chukwuemeka wurde in den beiden Rollen eingesetzt.

  5. Mittelstürmer

    Auf dem Platz: Serhou Guirassy

    Guirassy ist der feste Bezugspunkt des Angriffs. Er erzielte 17 Bundesligatore und 22 Treffer in allen Wettbewerben und belegte hinter Harry Kane und Deniz Undav Rang drei der Torjägerliste. Er ist Strafraumvollstrecker und kein Verbindungsspieler. Defensiv löst er das Pressing aus, indem er den ballnahen Innenverteidiger anläuft; offensiv bindet er beide Innenverteidiger, damit die Zehner den Raum vor ihnen attackieren können.

Zentrale Verbindungen zwischen den Spielern

Gregor Kobel → Nico Schlotterbeck — Baut über auf
Kobels erster Pass ist kurz und geht meist nach links zu Schlotterbeck. Dortmund lockt den Druck lieber auf den Innenverteidiger, der mit einem Zuspiel eine Linie überspielen kann, als den Ball zu klären. Erst Schlotterbecks Andribbeln oder Vertikalpass macht aus einem Abstoß einen Angriff.
Ramy Bensebaïni → Daniel Svensson — Rückt heraus für
Sobald Svensson hoch steht, schiebt Bensebaïni außen aus der Dreierkette nach vorn und verschafft der linken Seite einen zweiten flankenstarken Spieler. Zugleich kann Schlotterbeck zentral bleiben und den vom Flügelverteidiger hinterlassenen Raum absichern.
Nico Schlotterbeck ↔ Felix Nmecha — Verbindet das Spiel
Das Scharnier des gesamten Aufbaus. Nmecha lässt sich zwischen die Innenverteidiger fallen, Schlotterbeck stößt an ihm vorbei nach vorn, und beide spielen sich den Ball zu, bis einer einen Zehner findet. Blockiert der Gegner diesen Austausch, spielt Dortmund lang, statt den Weg zu erzwingen.
Nico Schlotterbeck → Julian Brandt — Spielt frei
Schlotterbecks Diagonale überspringt das Mittelfeld vollständig. Sie zielt auf Brandt im linken Halbraum, hinter der gegnerischen Mittelfeldlinie und vor deren Viererkette. Ist der Weg durch die Doppelsechs versperrt, ist sie eine der wenigen wirklich vertikalen Lösungen der Dreierkette.
Waldemar Anton → Julian Ryerson — Sichert ab
Steht Ryerson rechts hoch, schiebt Anton nach außen und wird zum faktischen Rechtsverteidiger, während die anderen beiden Innenverteidiger mitverschieben. Dank dieser Absicherungsroutine kann Dortmund beide Flügelverteidiger nach vorn schicken und einem Konter dennoch mit einer geordneten letzten Linie begegnen.
Daniel Svensson → Julian Brandt — Hinterläuft
Brandt zieht in den linken Halbraum, Svensson läuft außen an ihm vorbei. Das Hinterlaufen zwingt den Verteidiger zur Entscheidung zwischen Ballführer und Tiefenläufer. Auf genau dieses Muster ist Dortmunds linke Seite ausgerichtet.
Daniel Svensson → Serhou Guirassy — Flankt auf
Sobald Svensson seinen Gegenspieler überwunden hat, zielt die Hereingabe auf Guirassy im Strafraum. Die Flanke ist der geplante Abschluss und keine Notlösung für einen stockenden Angriff. Deshalb sollen die Flügelverteidiger bis zur Grundlinie gelangen, statt wieder nach innen abzudrehen.
Felix Nmecha → Ramy Bensebaïni — Schirmt ab
Nmecha hält den Raum direkt vor Bensebaïni und ermöglicht dem linken Innenverteidiger dadurch überhaupt erst, mit dem Ball herauszurücken. Er schließt auf dieser Seite die Lücke zwischen den Linien und räumt freie Bälle ab, bevor sie die Abwehr erreichen.
Felix Nmecha ↔ Jobe Bellingham — Rochiert mit
Die Doppelsechs ist versetzt statt flach. Einer lässt sich für den Pass der Dreierkette fallen, während der andere in den Raum hinter den Zehnern stößt. Innerhalb derselben Ballbesitzphase tauschen sie die Aufgaben, sodass tief immer ein freier Spieler und weiter vorn ein Läufer verfügbar ist.
Jobe Bellingham → Maximilian Beier — Unterstützt
Bellingham bildet auf dieser Seite die zweite Welle. Lässt sich Beier fallen oder zieht er nach innen, stößt Bellingham in den vom Zehner geräumten Raum. So erhält der Angriff einen aus der Tiefe kommenden Läufer statt eines weiteren bereits im Block stehenden Spielers.
Julian Ryerson → Maximilian Beier — Hält die Breite für
Ryerson bleibt an der Seitenlinie, damit Beier als einrückender Angreifer statt als Flügelspieler agieren kann. Der Flügelverteidiger bindet den gegnerischen Außenverteidiger, und Beier attackiert die entstehende Lücke zwischen diesem und dem nächsten Innenverteidiger.
Julian Brandt ↔ Serhou Guirassy — Presst mit
Diese beiden setzen das Pressing in Gang. Guirassy läuft den ballnahen Innenverteidiger an, Brandt schließt den Passweg zum Außenverteidiger, während der zweite Zehner und ein Mittelfeldspieler dahinter vorrücken. Das Pressing ist kurz und kopflastig statt einer Jagd über den ganzen Platz.
Julian Brandt ↔ Maximilian Beier — Tauscht Position mit
Brandt beginnt links und Beier rechts, doch beide wurden auch auf der jeweils anderen Seite eingesetzt und tauschen während eines Spiels frei. Die Rochade bringt Beier näher zu Guirassy und gibt Brandt den Ball im rechten Halbraum, wo ihn die Doppelsechs finden kann.
Maximilian Beier ↔ Serhou Guirassy — Kombiniert mit
Im letzten Drittel ziehen die Zehner zum Stürmer, und Beier wird endgültig zum zweiten Angreifer. Er spielt hinter Guirassy, nimmt Ablagen auf und attackiert den langen Pfosten. Deshalb sieht Dortmunds 3-4-2-1 am Ende vieler Angriffe wie ein 3-5-2 aus.

Taktische Stärken

  • Die enge Dreierkette und zwei zentral abschirmende Zehner lassen im Zentrum kaum Raum zwischen den Linien.
  • Weil die Flügelverteidiger allein für die Breite sorgen, können die Innenverteidiger auch bei offensiver Ausrichtung kompakt bleiben.
  • Schlotterbecks Andribbeln und Vertikalpässe bieten einen Weg aus dem Druck, der nicht von einer freien Doppelsechs abhängt.
  • Guirassy ist ein Spezialist im Strafraum, und die Ordnung versorgt ihn gezielt mit Flanken, Rückpässen und zweiten Bällen.
  • Ballgewinne im mittleren Drittel werden schnell zu Abschlüssen, weil die beiden Zehner und Bellingham bei der Eroberung bereits vor dem Ball stehen.

Taktische Schwächen

  • Stehen beide Flügelverteidiger hoch, muss die Dreierkette nach einer Verlagerung auf die verwaiste Seite ohne Hilfe einen breiten Raum verteidigen.
  • Spielt ein Gegner durch oder um Nmecha herum, ist die Lücke zwischen Doppelsechs und Dreierkette groß und die Zehner stehen zu hoch, um sie zu schließen.
  • Gegen einen tiefen Block besetzen beide Zehner dieselben Räume wie Guirassy, und der Angriff verengt sich zu wiederholten Flanken.
  • Die Torgefahr hängt stark von Guirassy ab; ohne ihn bietet die Formation keinen zweiten natürlichen Mittelstürmer.
  • Ohne Schlotterbeck fehlt dem Aufbau sein wichtigster Raumgewinner. Kein anderer Spieler der Dreierkette trägt den Ball auf dieselbe Weise nach vorn.

Bekannte taktische Merkmale

Die enge Dreierkette
Die drei Innenverteidiger bleiben im mittleren Drittel nah beieinander, statt weit zu den Seitenlinien aufzufächern. Das bündelt Spieler in der Zone, in der die meisten Chancen entstehen, ermöglicht ständige Absicherung hinter jedem herausrückenden Verteidiger und entspricht Kovačs langjährigem Vorrang defensiver Stabilität vor einer hohen, aggressiven Linie. Dortmund kassierte 2025/26 weniger Ligatore als jede andere Mannschaft.
Flügelverteidiger als einzige Breitengeber
Svensson und Ryerson besetzen jeweils die gesamte Außenbahn. Im 5-2-2-1 sind sie der fünfte Verteidiger, im 3-2-5 die breitesten Angreifer, und kein anderer Spieler soll an der Seitenlinie bleiben. Dadurch dürfen die Zehner dauerhaft in den Halbräumen agieren. Eine Sperre oder Verletzung eines Flügelverteidigers verändert allerdings nicht nur das Personal, sondern die gesamte Ordnung. Ryerson beendete 2025/26 als bester Vorlagengeber des Kaders, sowohl in der Bundesliga als auch wettbewerbsübergreifend.
Spielaufbau über Schlotterbeck
Die erste Phase läuft bewusst über den spielstärksten Innenverteidiger. Schlotterbeck erhält den Ball von Kobel, lockt einen Gegner an und trägt ihn dann entweder an der ersten Linie vorbei oder spielt eine Diagonale in den linken Halbraum. Der zurückfallende Nmecha bietet eine sichere, der herausrückende Bensebaïni eine breite Anspielstation. So muss das Pressing drei Probleme statt nur eines lösen.
Kurzes, kopflastiges Pressing
Dortmund presst in einem kompakten Fünferverbund, statt über den gesamten Platz zu jagen. Guirassy übernimmt den ballnahen Innenverteidiger, ein Zehner deckt den Pass zum Außenverteidiger, und der zweite Zehner sowie ein Mittelfeldspieler schließen innen. Wird die erste Welle überspielt, fällt der Block zurück, statt ungeordnet hinterherzulaufen. Das begrenzt das Umschaltrisiko.
Die Doppelzehn hinter Guirassy
Die beiden offensiven Mittelfeldspieler sind der am wenigsten festgelegte Teil der Mannschaft. Brandt und Beier tauschen die Seiten, einer lässt sich für den Ball fallen, während der andere zum Stürmer aufrückt, und beide können als zweiter Angreifer enden. Diese Beweglichkeit eröffnet einen zweiten Weg, wenn Guirassy gedeckt ist, und verwandelt eine konservative Defensivstruktur in eine nach vorn gerichtete Ordnung.

Machen Sie sie zu Ihrer eigenen

Tausche Spieler aus, formuliere die Rollen neu, staffele die Doppelsechs anders oder zeichne die Pressingverbindungen neu, um deine eigene Variante dieser Dreierkette zu modellieren.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Formation spielt Borussia Dortmund?

Dortmund spielt unter Niko Kovač ein 3-4-2-1, die Grundordnung seiner Mannschaft von 2025/26. Gegen den Ball wird daraus ein 5-2-2-1, in dem die Flügelverteidiger neben die Dreierkette zurückfallen; im Angriff entsteht ein 3-2-5 mit zwei offensiven Mittelfeldspielern hinter Serhou Guirassy.

Spielt Borussia Dortmund mit einer Dreierkette?

Ja. Kovačs Dortmund verteidigt mit drei Innenverteidigern und zwei Flügelverteidigern, woraus gegen den Ball eine Fünferkette wird. Als Kovač Ende Januar 2025 übernahm, stand der Klub auf Rang elf. Er beendete jene Saison als Vierter und kassierte 2025/26 weniger Ligatore als jede andere Mannschaft.

Wer spielt auf Borussia Dortmunds beiden Zehnerpositionen?

Maximilian Beier und Julian Brandt sind in dieser Ordnung Dortmunds zwei offensive Mittelfeldspieler. Beier begann 2025/26 insgesamt 24 Ligaspiele, Brandt 17, doch keine Position war fest besetzt: Auch Karim Adeyemi (15 Starts) und Carney Chukwuemeka kamen in den beiden Rollen zum Einsatz. Brandt und Adeyemi verließen Dortmund beide im Juli 2026.

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