Chelseas Aufstellung: Das 4-2-3-1 und seine Rochaden

Chelsea spielt ein 4-2-3-1, das in Ballbesitz zum 3-2-5 wird: Malo Gusto rückt neben Moisés Caicedo ein, Cole Palmer bespielt den rechten Halbraum und João Pedro lässt sich zum Kombinieren aus der Spitze fallen.

Das Taktikboard erklärt Chelseas 4-2-3-1 von Robert Sánchez' kurzem ersten Pass bis zu den Rochaden, die aus der Viererkette eine Aufbau-Dreierreihe und einen Fünferangriff machen.

Chelsea ist im Westen Londons beheimatet. Die jüngere Vereinsgeschichte ist von hohen Investitionen und schnellem Personalwechsel geprägt, 2025/26 bot beides. Enzo Maresca, der mit diesem Kader die Conference League und die Klub-Weltmeisterschaft gewonnen hatte, ging am 1. Januar 2026. Liam Rosenior übernahm Anfang Januar und wurde am 22. April entlassen, Calum McFarlane sprang in beiden Lücken als Interimstrainer ein. Chelsea beendete die Premier League mit 52 Punkten auf Rang zehn, verlor im Wembley-Stadion das FA-Cup-Finale gegen Manchester City, scheiterte im EFL-Cup-Halbfinale und schied bei der Rückkehr in die Champions League nach zwei Jahren Pause im Achtelfinale aus.

Für das 4-2-3-1 auf diesem Taktikboard wurde der Kader zusammengestellt. Maresca hatte als Assistent von Pep Guardiola gearbeitet, sein Chelsea setzte auf Positionsspiel: Torwart und Innenverteidiger eröffneten aus der Tiefe, ein Rechtsverteidiger rückte als zusätzlicher Passgeber ins Mittelfeld und mannorientiertes Gegenpressing ging in zwei Viererketten über, wenn es sich nicht aufrechterhalten ließ. Das Personal blieb länger als die Traineridee. Cole Palmer ist weiterhin der kreative Bezugspunkt, Moisés Caicedo sichert vor der Abwehr ab und João Pedro, der beste Torschütze des Kaders, interpretiert die alleinige Spitze, indem er sich aus der letzten Linie fallen lässt, statt sie dauerhaft zu besetzen.

Formation von Chelsea — taktische Tafel

So ist Chelseas 4-2-3-1 organisiert

Auf dem Spielbericht steht ein 4-2-3-1: Robert Sánchez hinter einer Viererkette, Enzo Fernández und Moisés Caicedo auf der Doppelsechs, davor eine Dreierreihe und João Pedro allein in der Spitze. Mit dem Ball ändern sich die Zahlen nach wenigen Pässen. Malo Gusto verlässt die rechte Seitenlinie und positioniert sich neben Caicedo, Marc Cucurella rückt ein, statt zu hinterlaufen, Trevoh Chalobah und Wesley Fofana fächern auf. So wird aus der Viererkette eine Dreierreihe, vor der im mittleren Drittel zwei Spieler die Plattform bilden. Die Aufstellung lautet 4-2-3-1, in Ballbesitz zeigt das Board eher ein 3-2-5.

Für die Breite sind ausschließlich die Flügelspieler zuständig. Weil Gusto innen agiert und Cucurella einrückt, müssen Pedro Neto und Estêvão die Seitenlinien halten. Dadurch nutzt Chelsea die volle Spielfeldbreite und isoliert beide im Eins-gegen-eins gegen einen Außenverteidiger. Cole Palmer arbeitet zwischen diesen Polen im rechten Halbraum. Als Linksfuß empfängt er hinter der gegnerischen Mittelfeldlinie und trägt den Ball zum Tor statt zum Flügel. Darin liegt die Asymmetrie: Ein rechtsseitiger Zehner agiert innen neben einem Rechtsaußen, der nicht einrückt, während sich der Stürmer fallen lässt und in derselben Zone zum dritten Spieler wird.

Der Aufbau beginnt kurz. Sánchez spielt die Innenverteidiger an, statt den Ball über das Pressing zu schlagen. Caicedo lässt sich neben oder zwischen sie fallen und macht die erste Linie gegen die meisten Pressingordnungen zu einer Dreier- oder Viererreihe. Gegen den Ball rücken die Offensivspieler als Gruppe nach, João Pedro und Estêvão führen die erste Linie an. Die Doppelsechs und der eingerückte Gusto halten dahinter den Raum, sodass Chelsea den Ball weit vorn zurückerobern kann. Lässt sich dieser Druck nicht halten, zieht sich die Mannschaft in zwei Viererketten zurück. Der Zehner rückt neben den Stürmer, die Flügel fallen ins Mittelfeld.

Die taktischen Einheiten

  1. Torwart

    Auf dem Platz: Robert Sánchez

    Sánchez ist in dieser Struktur die erste Wahl. Seine Rolle verlangt zunächst Spielaufbau und erst danach Paraden: Er erhält den Ball von den Innenverteidigern zurück, verzögert den ersten Pass, bis ein Pressingspieler herausrückt, und gibt der Dreierkette einen vierten Passgeber, wenn das Zentrum geschlossen ist. Hinter einer aufrückenden Abwehr deckt er allein viel Raum ab. Der lange Ball über das Pressing gehört zu seinen Aufgaben und ist nicht nur der letzte Ausweg.

  2. Viererkette

    Auf dem Platz: Marc Cucurella, Trevoh Chalobah, Malo Gusto, Wesley Fofana

    Nur beim Verteidigen ist die Linie eine Viererkette. Gusto rückt ein und bildet mit Caicedo eine Plattform, Cucurella zieht in den linken Halbraum, statt zu hinterlaufen. Chalobah und Fofana halten als Paar das Zentrum: ein aktiv nach vorn verteidigender Spieler neben einem, dessen Rückwärtstempo die hohe Linie ermöglicht. Gemeinsam müssen sie viel Raum abdecken, denn beide Spieler, die normalerweise die Flügel schützen würden, stehen innerhalb des Balles.

  3. Doppelsechs

    Auf dem Platz: Enzo Fernández, Moisés Caicedo

    Nominell bilden sie ein Duo, praktisch herrscht klare Arbeitsteilung. Caicedo ist der Anker: Er fällt für den Aufbau in die erste Linie zurück, schirmt bei Ballverlusten vor der Abwehr ab und deckt den Raum, den die aufgerückten Spieler hinterlassen. Enzo Fernández darf vorstoßen, besetzt den linken Halbraum und läuft über den Stürmer hinaus in den Strafraum. Sobald Gusto einrückt, besteht die tiefere Plattform faktisch aus drei Spielern, darunter einem Außenverteidiger.

  4. Offensivreihe

    Auf dem Platz: Pedro Neto, Cole Palmer, Estêvão

    Neto und Estêvão werden bewusst voneinander ferngehalten. Beide sind Flügelspieler für das Eins-gegen-eins, beide halten die Seitenlinie und keiner zieht nach innen, bevor der Ball unterwegs ist. Palmer verbindet die Mannschaftsteile, empfängt im rechten Halbraum hinter der Mittelfeldlinie und treibt den Ball auf seinem linken Fuß zum Tor. Estêvão, der brasilianische Flügelspieler, der im August 2025 kam, gibt der rechten Seite eine geradlinige Eins-gegen-eins-Gefahr und bindet den Außenverteidiger außerhalb von Palmers Aktionsraum.

  5. Alleinige Spitze

    Auf dem Platz: João Pedro

    João Pedro ist kein Wandspieler. Er löst sich aus der letzten Linie, empfängt mit dem Rücken zum Tor, kombiniert mit Palmer und dem nachstoßenden Enzo Fernández und attackiert den Strafraum erst spät, statt ihn dauerhaft zu besetzen. So findet Chelsea einen Weg in den Raum vor den Innenverteidigern, wenn die Außenbahnen geschlossen sind. Deshalb wirkt die vorderste Linie häufig wie ein Duo. João Pedro beendete die Saison als bester Torschütze des Kaders.

Zentrale Verbindungen zwischen den Spielern

Robert Sánchez → Trevoh Chalobah — Baut über auf
Chelseas erster Pass ist kurz. Sánchez spielt Chalobah an, statt das Pressing zu überspielen. Das lockt einen Stürmer heraus und bindet ihn, erst danach geht der Ball nach vorn. Der lange Ball bleibt eine Option, ist aber nicht der Plan.
Marc Cucurella → Pedro Neto — Vorderläuft
Neto hält die Seitenlinie, deshalb läuft Cucurella innen an ihm vorbei statt außen herum. Das Vorderlaufen bindet die Innenseite des gegnerischen Außenverteidigers und verschafft Neto das gewünschte Eins-gegen-eins. So kommt auch ein eng stehender Linksverteidiger bis in den Strafraum.
Marc Cucurella ↔ Enzo Fernández — Rochiert mit
Die linke Seite funktioniert als Paar und nicht als zwei getrennte Bahnen. Schiebt Fernández vor, besetzt Cucurella die tiefere Position hinter ihm. Rückt Cucurella in den Halbraum, hält Fernández seine Stellung. Es verlässt immer nur einer die Position, dadurch bleibt der Flügel abgesichert.
Malo Gusto ↔ Moisés Caicedo — Rückt neben ein
Das ist die charakteristische Bewegung der Formation. Sobald die Innenverteidiger den Ball haben, verlässt Gusto die rechte Seitenlinie und stellt sich neben Caicedo. Gegen zwei gegnerische Mittelfeldspieler erhält Chelsea einen zusätzlichen zentralen Passgeber und bei Ballverlusten eine zweite Absicherung vor der Abwehr.
Wesley Fofana → Malo Gusto — Sichert ab
Mit Gusto im Zentrum wird die letzte Linie zur Dreierkette, Fofana schiebt in den Raum hinter ihm. Diese Absicherung ist die Voraussetzung für das gesamte Spiel über rechts. Ohne sie würde eine direkte Verlagerung den Flügel hinter dem eingerückten Außenverteidiger völlig frei finden.
Enzo Fernández ↔ Cole Palmer — Verbindet das Spiel
Fernández bespielt den linken, Palmer den rechten Halbraum. Mit dem Pass zwischen beiden verlagert Chelsea den Angriff in einer Aktion. Fernández empfängt in offener Stellung und setzt Palmer mit Blick zum Tor ein oder läuft über ihn hinaus, während Palmer den Ball hält.
Enzo Fernández → João Pedro — Startet hinter
Weil sich João Pedro zum Anspiel fallen lässt, wird hinter den Innenverteidigern Raum frei. Fernández attackiert ihn. Sein Lauf verwandelt die Ablage des zurückfallenden Stürmers in einen Abschluss statt in eine weitere Ballzirkulation und ist der wichtigste Weg des Mittelfeldspielers in den Strafraum.
Moisés Caicedo → Wesley Fofana — Lässt sich zwischen fallen
Caicedo beteiligt sich am Aufbau, indem er in die erste Linie und in die Lücke neben oder zwischen den Innenverteidigern zurückfällt. Gegen zwei Pressingspieler wird Chelseas Abwehr so zur Dreier- oder Viererreihe. Der Ball kann quer zirkulieren, bis das Pressing aufbricht, statt weggeschlagen zu werden.
Moisés Caicedo → Trevoh Chalobah — Schützt
Chelsea greift mit drei Verteidigern an, die Doppelsechs muss sie zugleich schützen. Caicedo bleibt zentral, statt mit nach vorn zu gehen, und kappt den ersten Pass in den Raum hinter Chalobah und Fofana, der durch deren hohe Verteidigung entsteht. Das ist das Gegenstück zu seiner Aufbaurolle.
Moisés Caicedo ↔ Enzo Fernández — Geht mit ins Gegenpressing
Bei einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte rücken die beiden Mittelfeldspieler nach vorn, statt zurückzuweichen. Der eingerückte Gusto sichert dahinter ab. Mit mannorientiertem Druck hält eine Ballbesitzmannschaft das Spiel in diesem Moment in der Zone, in der sie gerade angegriffen hat.
Pedro Neto → Cole Palmer — Schafft Raum für
Netos Position an der ballfernen Seitenlinie hält Palmers Raum offen. Der breit links stehende Flügelspieler bindet den gegenüberliegenden Außenverteidiger und zieht die letzte Linie über die gesamte Feldbreite auseinander. Dadurch bewachen weniger Gegner den von Palmer gesuchten rechten Halbraum.
Cole Palmer ↔ João Pedro — Kombiniert mit
Das ist die zentrale Angriffsbeziehung. João Pedro fällt in den Raum vor den Innenverteidigern zurück, Palmer stößt neben oder hinter ihn. Beide besetzen dieselbe Zone auf unterschiedlichen Höhen und kombinieren dort mit kurzen Pässen, bevor einer aufdreht und den Strafraum attackiert.
Estêvão → Malo Gusto — Hält die Breite für
Ein einrückender Außenverteidiger funktioniert nur, wenn ein anderer Spieler den Flügel besetzt. Rechts übernimmt Estêvão diese Aufgabe. Er bleibt an der Seitenlinie, sodass der gegnerische Außenverteidiger Gusto nicht nach innen folgen kann. Nur deshalb kann ein Verteidiger im Mittelfeld spielen, ohne den Flügel aufzugeben.
João Pedro ↔ Estêvão — Presst mit
Die erste Pressinglinie besteht aus einem Duo statt einer einzelnen Spitze. João Pedro besetzt das Zentrum, Estêvão schiebt rechts vor, statt auf den Außenverteidiger zurückzufallen. Das verengt die Auswege und zwingt den Ball zurück zum Torwart.

Taktische Stärken

  • Der einrückende Rechtsverteidiger verschafft Chelsea im mittleren Drittel einen zusätzlichen zentralen Passgeber, ohne einen Verteidiger aus der Absicherung zu verlieren.
  • Zwei Flügelspieler an den Seitenlinien nutzen die volle Spielfeldbreite. Eine einzige Verlagerung kann so einen kompakten Block in ein Eins-gegen-eins zwingen.
  • Caicedo deckt allein zwei Phasen ab: Er schließt sich im Aufbau der ersten Linie an und schirmt bei Ballverlusten vor der Dreierkette ab.
  • Ein Stürmer, der sich aus der letzten Linie fallen lässt, öffnet Chelsea einen Weg in den Raum vor den Innenverteidigern, wenn die Außenbahnen geschlossen sind.
  • Weil Palmer im rechten Halbraum statt auf dem Flügel agiert, empfängt der beste Kreativspieler der Mannschaft mit Blick zum Tor.
  • Drei Verteidiger, der Sechser und ein eingerückter Außenverteidiger bilden eine Restverteidigung, die in der gegnerischen Hälfte sofort ins Gegenpressing gehen kann.

Taktische Schwächen

  • Wenn Gusto innen und Cucurella eng steht, findet eine direkte Verlagerung in den Raum hinter einem der Flügel sehr viel freie Fläche.
  • Der Aufbau läuft über Caicedo. Wird er im Pressing zugestellt, bleibt den Innenverteidigern nur das Querspiel ohne Vorwärtsoption.
  • Der Angriff ist stark auf Palmer zugeschnitten. Wird sein Aktionsraum geschlossen, fällt damit auch der verlässlichste Weg in den Strafraum weg.
  • Der kurze Aufbau vor einer aufrückenden Abwehr führt dazu, dass Fehler in Strafraumnähe statt im Mittelfeld passieren.
  • Beide Flügelspieler sollen Woche für Woche ihre direkten Duelle gewinnen. Gelingt das keinem von ihnen, bietet die Formation kaum einen alternativen Plan.

Bekannte taktische Merkmale

Der einrückende Rechtsverteidiger
Gusto beginnt an der rechten Seitenlinie und verlässt sie, sobald die Innenverteidiger den Ball haben. Dann positioniert er sich neben Caicedo. Der Vorteil ist zahlenmäßig, weil im mittleren Drittel gegen zwei zentrale Mittelfeldspieler ein zusätzlicher Akteur entsteht, und strukturell, weil ein bereits eingerückter Außenverteidiger bei Ballverlusten sofort ins Gegenpressing gehen kann. Der Flügel bleibt dennoch besetzt: Estêvão hält ihn.
Kurzer Aufbau über den Torwart
Der erste Pass ist bewusst kurz. Sánchez spielt Chalobah oder Fofana an, Caicedo lässt sich daneben fallen. Der Ball zirkuliert durch eine erste Linie aus drei oder vier Spielern, bis ein Pressingspieler herausrückt und hinter ihm eine Lücke öffnet. Der lange Ball ist möglich, Ziel ist aber, das Pressing nach vorn zu locken und nicht zu überspielen.
Pressing mit Rückzug in zwei Viererketten
Chelsea presst vorn mannorientiert: João Pedro besetzt das Zentrum, Estêvão schiebt rechts hoch und die Doppelsechs rückt dahinter nach, damit der Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte gelingt. Lässt sich dieser Druck nicht halten, etwa gegen einen ruhigen Torwart oder einen freien Innenverteidiger, zieht sich die Formation zurück, statt weiter zu jagen. Der Zehner rückt neben den Stürmer, die Flügel fallen ins Mittelfeld.
Palmers Raum und der zurückfallende Neuner
Der produktivste Raum dieser Formation ist der rechte Halbraum vor den Innenverteidigern. Palmer empfängt dort auf seinem linken Fuß, João Pedro lässt sich als zweiter Spieler auf einer anderen Höhe hineinfallen und Enzo Fernández startet hinter beide. Estêvão bleibt breit, damit der Außenverteidiger nicht einrücken kann. So attackieren drei Spieler eine Zone, die die Abwehr nur schwer besetzt bekommt.

Machen Sie sie zu Ihrer eigenen

Öffne das Taktikboard, verändere das Personal, passe eine Rolle an, ziehe Gusto zurück an die Seitenlinie oder zeichne eigene taktische Verbindungen.

Diese Formation in QueryChart bearbeiten

Verwandte Formationen

Häufig gestellte Fragen

In welcher Formation spielt Chelsea?

Chelsea läuft im 4-2-3-1 auf, mit Moisés Caicedo und Enzo Fernández auf der Doppelsechs, Cole Palmer auf der Zehn und João Pedro als alleiniger Spitze. In Ballbesitz wird daraus ein 3-2-5, weil Rechtsverteidiger Malo Gusto ins Mittelfeld einrückt.

Wer ist Trainer von Chelsea?

Xabi Alonso übernahm am 1. Juli 2026 mit einem Vierjahresvertrag. Chelsea setzte 2025/26 drei Trainer ein: Enzo Maresca bis zum 1. Januar 2026, Liam Rosenior bis zum 22. April und Calum McFarlane vor und nach Roseniors Amtszeit als Interimstrainer.

Auf welcher Position spielt Cole Palmer bei Chelsea?

Palmer spielt in Chelseas 4-2-3-1 im offensiven Mittelfeld, agiert aber überwiegend im rechten Halbraum statt im Zentrum. Als Linksfuß empfängt er hinter der gegnerischen Mittelfeldlinie, treibt den Ball zum Tor oder schließt ab. Er kann außerdem auf dem rechten Flügel spielen.

Mehr in Fußball-Formationen